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Häufig gestellte Fragen zum Thema Inkontinenz

Gehört die Inkontinenz zum Älterwerden?

Inkontinenz ist keine Begleiterscheinung des Älterwerdens. Genauso wie es unterschiedliche Ursachen und Formen der Inkontinenz gibt, gibt es auch verschiedene  Therapiemaßnahmen.

 

Welche ÄrztInnen helfen bei Inkontinenz?

Eine Reihe von FachmedizinerInnen ist auf die Behandlung von Blasen- und Darmschwächen spezialisiert: Neben FachärztInnen für Urologie und Gynäkologie sind zum Beispiel bei kindlichem Bettnässen "Enuresis Ambulanzen" in Kinderkrankenhäusern zuständig. Bei Darmschwäche wenden Sie sich bitte an FachärztInnen für Proktologie.
 

Was kann man vorbeugend gegen Inkontinenz tun?

  • Übergewicht vermeiden
  • nicht Rauchen
  • für eine geregelte Verdauung sorgen
  • ausreichend trinken
  • auf ausreichend Bewegung achten
  • sich Zeit für die Harn- und Stuhlentleerung nehmen
  • regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen
  • Beckenbodentraining
     

Was macht die Kontinenzberatung?

Die Kontinenzberatungsstelle unterstützt Menschen mit aktuellen oder potenziellen Kontinenzproblemen dabei, die Kontinenz zu erhalten bzw. zu fördern. Wir besprechen Maßnahmen, die helfen, unangenehme Symptome zu beseitigen oder weitestgehend zu reduzieren.

Die Beratungsgespräche beinhalten unter anderem:

  • Möglichkeiten zur Kompensation der Inkontinenz
  • Aufklärung über kontinenzfördernde Maßnahmen
  • Anwendung von diversen Hilfsmitteln
  • Vermittlung zu diversen FachärztInnen
     

Welche Ausbildung haben die BeraterInnen?

Unsere BeraterInnen sind diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, die auf das Thema Inkontinenz spezialisiert sind.
 
 

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